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3 Engel für Charlie
Genre:Action
Länge:0
Schauspieler:Drew Barrymore, Cameron Diaz, Lucy Liu, Bill Murray
Regie:McG, Joseph McGinty Nichol
Erscheinungsjahr:2000
Internet:http://www.3-engel-fuer-charlie.de
Beschreibung:Der berühmte Wissenschaftler Eric Knox (Sam Rockwell) ist von unbekannten entführt worden und mit ihm seine revolutionäre Identifikations-Software. Wenn diese den falschen in die Hände gelangt, könnte dies katastrophale folgen für die Menschheit haben. Kein Wunder, dass der anonyme Multimillionär Charlie mit Natalie (Cameron Diaz), Dylan (Drew Barrymore) und Alex (Lucy Liu) seine drei besten Agentinnen darauf ansetzt, sowohl Knox als auch sein Programm so schnell wie möglich wieder aufzutreiben.

3 Engel für Charlie - Volle Power
Genre:Action-Komödie
Länge:0
Schauspieler:Cameron Diaz, Drew Barrymore, Lucy Liu, John Cleese, Bernie Mac, Demi Moore, Crispin Glover, Shia La
Regie:Regie: McG
Erscheinungsjahr:2000
Internet:
Beschreibung:Sie sind schön, sie sind clever, sie haben Power – und sie arbeiten für Charlie! Der schickt die drei Engel Natalie (Cameron Diaz), Dylan (Drew Barrymore) und Alex (Lucy Liu) wieder einmal in ein halsbrecherisches Abenteuer. Es gibt einen ebenso gefährlichen wie spektakulären Fall zu lösen, bei dem die nationale Sicherheit auf dem Spiel steht: Gangster haben zwei silberne Ringe in ihren Besitz gebracht, die mehr verbergen, als man auf den ersten Blick ahnt: Die Ringe sind Datenträger, auf denen sämtliche Informationen über jeden einzelnen Teilnehmer des amerikanischen Zeugenschutzprogramms gespeichert sind.

Weil das FBI nicht mehr weiter weiß, werden Charlie und seine Engel zu Hilfe gebeten. Als die ersten Zeugen sterben, machen sich Natalie, Dylan und Alex an die Arbeit – wie immer mit Witz, Charme und Esprit. Neben ihrem schier unerschöpflichen Einfallsreichtum verlassen sich die Engel auf die Waffen der Frauen: Kostüme, Köpfchen und Kung Fu. Es scheint jedoch, als hätten es die Meisterinnen der Spionage diesmal mit einem übermächtigen Gegner zu tun. Steckt der gefallene Ex-Engel Madison Lee (Demi Moore) hinter den Morden? Mit der tatkräftigen Hilfe ihres treuen Kollegen Jimmy Bosley (Bernie Mac) lösen die Drei Stück für Stück das verzwickte Puzzle. Doch dann wird Dylan mit einem dunklen Kapitel aus ihrer Vergangenheit konfrontiert – und gefährdet damit das Leben ihrer besten Freundinnen …

Mehr Action! Mehr Fun! Mehr Power! Amerikas größte Geheimwaffe gegen das Verbrechen ist wieder im Einsatz – in 3 ENGEL FÜR CHARLIE – VOLLE POWER! Erneut unter der Regie der Videoclip-Legende McG und untermalt von einem hitverdächtigen Soundtrack lösen die drei Engel ihren spektakulärsten Fall – und diesmal geben sie Vollgas.

Die Hauptrollen in diesem augenzwinkernden, sexy Action-Abenteuer, das auf der legendären 70er-Jahre-Kultserie basiert, spielen erneut Cameron Diaz (Super Süß und Super Sexy), Drew Barrymore (Unterwegs mit Jungs) und Lucy Liu (Chicago). Neu im Team sind Bernie Mac (Ocean’s Eleven) als Jimmy Bosley und Demi Moore (Tiefe der Sehnsucht) als undurchschaubarer Ex-Engel Madison Lee.

Eine spannende Story, sensationelle Actionszenen und unschlagbarer Humor –das Kino-Event dieses Sommers: 3 ENGEL FÜR CHARLIE – VOLLE POWER!

3 HERZEN
Genre:Drama; Romanze; Französischer Film
Länge:106
Schauspieler:Chiara Mastroianni, Charlotte Gainsbourg, Catherine Deneuve, Benoît Poelvoorde
Regie:Benoit Jacquot
Erscheinungsjahr:2015
Internet:
Beschreibung:Nie ganz im gleichen Takt: Mit dem wilden Pochen vor dem ersten Rendezvous fängt bei "3 Herzen" von Benoît Jacquot alles an. Doch dann ist vom adrenalin-induzierten Kollaps bis zur ruhigen Einfahrt in den Hafen der Ehe alles möglich. Bis das Herz wieder hämmert.

Als sie sich kennenlernen, nachts auf der leeren Straße der südfranzösischen Kleinstadt, fragt Marc Sylvie, ob sie das auch kennt. Was er meint, will Sylvie wissen. Da ballt Marc beide Hände zur Faust und imitiert ein wild pochendes Herz. Warum es nur immer so heftig sein müsse, sagt er.

Heftig war es allerdings schon kurz davor, als Marc durch die Nacht zum Bahnhof hetzte und seinen Zug zurück nach Paris verpasst hat. Und heftig geht es weiter.

Nachdem sie lange gemeinsam durch die Nacht marschiert sind, versprechen sie sich am nächsten Morgen, sich wiederzusehen, in Paris, im Jardin des Tuileries, eine Woche später. Aber Sylvie wird umsonst warten, da Marc, der als Steuerinspektor arbeitet, auf dem Weg zu ihr einen Schwächeanfall hat. Zu viel Stress. Das war's mit der großen Liebe. Telefonnummern wurden keine ausgetauscht.








Die "3 Herzen" im Film von Benoît Jacquot, das sind zunächst einmal drei Figuren - neben Marc und Sylvie ist da noch Sophie. Marc wird sie später kennenlernen und heiraten - ohne zu wissen, dass sie Sylvies Schwester ist, während Sylvie bald nach dem gescheiterten Treffen in Paris mit ihrem Freund in die USA umgezogen ist. Die Herzen pochen nicht nur vor und für die Emotion. Sondern auch im Takt einer tragischen Blutsverwandtschaft, welche die Story gehörig dramatisiert.

Vor allem aber geht es hier um eine Genealogie des Kinos, der Filmgeschichte. Chiara Mastroianni, die Sylvies Schwester spielt und Marcs zukünftige Frau, ist die leibliche Tochter von Catherine Deneuve, die im Film ihre Mutter darstellt. Von dort bis zu François Truffaut, zu dessen Musen Deneuve zählte, ist es nur ein kleiner Schritt.

(aus "Süddeutsche Zeitung")

Das französische Kino war dem amerikanischen stets darin überlegen, dass es in Affären weniger das Bedrohliche als das Utopische sah. Ein einziges Leben erscheint da naturgemäß zu kurz, die ganze Kraft der Liebe zu erleben, dennoch können anderthalb Kinostunden immerhin eine Ahnung davon geben. Charlotte Gainsbourg, der wir inzwischen in fast jedem besseren Film begegnen, evoziert ohne viel Zutun eine unwiderstehliche Ausbruchsutopie. Chiara Mastroianni gelingt es ebenso mühelos, das irdische Gegenstück zu spielen, eine warmherzige und verlässliche Partnerin und doch weit mehr als das Klischee. Wenn dieser Film überhaupt ein Problem hat, so ist es die Männerfigur, die nicht wirklich vermitteln kann, was sie für diese beiden wunderbaren Frauen so schrecklich interessant macht.

Dies ist die Art überhöhter Liebesgeschichte, wie sie Tom Tykwer schon mehrfach erzählen wollte (etwa in „Der Krieger und die Kaiserin“ und „Heaven“), hier allerdings gibt es keine große Orchestrierung. Die feine Art jedoch wie hier wie dieser Film erzählt ist, fast tänzerisch das Miteinander der Figuren beschrieben ist, erinnert daran, wie man im Stummfilm Drehbücher schrieb. Tatsächlich ist der Dialog hier dem Visuellen untergeordnet. Eine melodramatische Spannung kommt auf, wenn der Zuschauer bei einem Ausflug des Trios mit dem Söhnchen Pascal fürchtet, das Kind würde in die Schlucht stürzen oder jemand der Erwachsenen würde Selbstmord begehen. Die Intensität der Gefühle findet hier einen bildhaften Ausdruck, überhöht, aber ohne Übertreibung. Nichts ist zuviel, aber man hat auch nicht das Gefühl, in der Allgemeingültigkeit würde die Eigenständigkeit und Unverwechselbarkeit der Figuren verloren gehen. Ja, man muss schon drei Herzen haben um der geballten Emotionalität dieses Films zu trotzen

(aus "Frankfurter Rundschau")

3 Oscars 2018: "DÜNKIRK - Dünkirchen"
Genre:Drama nach wahrer Begebenheit
Länge:106
Schauspieler:Fionn Whitehead, Tom Glynn-Carney, Jack Lowden, Harry Styles, Aneurin Barnard, Kenneth Branagh, Tom
Regie:Christopher Nolan
Erscheinungsjahr:2017
Internet:
Beschreibung:Wenn es losgeht und wir mitten im Krieg sind, Beschuss von allen Seiten, die verlassenen Straßen von Dunkerque eine tödliche Falle, dann sterben einer und noch einer und aus der kleinen Gruppe britischer Soldaten alle bis auf einen, der durchkommt. Er rennt und rettet sich an den Strand, wo Tausende warten. Nicht auf den Sieg, diese Schlacht im Jahr 1940 ist für die französischen und britischen Alliierten längst verloren. Nein, sie warten darauf, die gar nicht weite Strecke vom französischen Dunkerque über den Ärmelkanal auf Schiffen zurücklegen zu können und dem Feind zu entrinnen. Es geht um den militärischen Rückzug, um einen beinahe hilflosen Kampf gegen die Zeit. Vom Kampf vor der Stadt, der gleichzeitig stattfand, sehen wir nichts: nur das Warten, die Verzweiflung, den Beschuss durch deutsche Flieger am Strand und im Meer.
In einem konventionelleren Film wäre der eine, der durchkam, für den Rest der Geschichte der Held. So ist das aber nicht in "Dunkirk" von Christopher Nolan. Ja, der eine findet einen anderen am Strand, der einen Dritten gerade begräbt. Wortlos tun sich die beiden, die leben, zusammen, packen sich einen Sterbenden auf der Trage, rennen zum hölzernen Steg, drängen sich durch die lange Schlange der Wartenden zum einzigen Schiff, das gleich ablegen wird. Es ist eine große, fast wortlose, lange Szene, Einstellung hin, Einstellung her, der Film, von dem man an dem Punkt noch gar nicht weiß, wie er tickt, forciert das Tempo, wird umstandslos zu einem atemlosen Thriller, in dem es auf jeden Schritt und Tritt der Männer ankommt, über die man auch nichts weiter weiß.
Es geht, sehr buchstäblich, um Leben und Tod. Und das tut es in allen weiteren Szenen, in denen Figuren eingeführt werden, von denen manche sterben, ohne dass man mehr als das Nötigste über sie erfährt. Sie kämpfen ums Überleben und viele von ihnen sind nicht siegreich in diesem Kampf: Sie ersaufen, sie werden erschossen, sie verbrennen, sie legen sich, wenn die deutschen Bomber kommen, auf den Boden und stehen nicht wieder auf. Ein paar gibt es, die ein wenig mehr Individualität und Biografie bekommen, aber viel ist es nicht.
Im Kern bleibt erzählerisch alles Skelett, fast schon abstrakt - der Mensch als Soldat ist, obwohl wir sein Sterben erleiden, nicht das Zentrum. Der Krieg, diese Schlacht sind nicht die Zeit, nicht der Ort, den Einzelnen näher kennenzulernen. Stattdessen: Immerzu Schnitt von Bewegung in Bewegung, vom Rasenden ins Stille, vom Stillen ins Rasende und zurück.
"Dunkirk" von Christopher Nolan ist ein Kriegsfilm, weil es Antikriegsfilme nicht gibt. Zumindest nicht dann, wenn sie Szenen des Kriegs abzubilden versuchen, so, wie sie sich abgespielt haben könnten. Und das, und fast nichts anderes, will Nolan in "Dunkirk". Das ist kein Historienfilm. Über die Fakten, die Hintergründe, den Kontext erfahren wir beinahe nichts. Wir sind stattdessen von Anfang an mittendrin.
Es gibt keinen Feldherrenblick aufs Geschehen, der höchstrangige Militär auf britischer Seite, eine fiktive Figur namens Commander Bolton (von Kenneth Brannagh gespielt), ist beinahe so hilflos und machtlos und ohne verlässliche Informationen wie die einfachen Soldaten. Es geht in "Dunkirk" nicht um die Geschichte, wie sie sich in Geschichtsbüchern darstellt, sondern es geht um die Erfahrung des Kriegs, wie sie sich für den Einzelnen anfühlen mag. Das ist kein humanistischer Film. Was er vorführt, ist vielmehr, wie der Krieg das Humane in einer tödlichen Materialschlacht auf ein Minimum reduziert: Es bleibt nichts als ein einziges Durchkommen-Wollen.
Darum fokussiert das Drehbuch, das auch Christopher Nolan verfasst hat, auf genau umgrenzte Erfahrungsbereiche: den Kampf ums Überleben zu Land, zu Wasser und in der Luft. An Land muss das Warten auf Rettung, die hilflose Auslieferung an den Tod aus der Luft ausgehalten werden. Auf See geht es um den Kampf gegen das Ertrinken, um die nahende Rettung durch kleine Boote aus England. Und in der Luft stellt sich Nolan selbstbewusst in die lange Kriegsfilmtradition von Flugzeugkampfszenen, und er reüssiert, weil er sich für entscheidende Details interessiert.
Um diese Erfahrungen des Kampfs geht es nicht abstrakt, sondern so konkret, wie das Kino nur konkret werden kann. (Abstrakt ist der Film dann aber doch wieder: genau in dieser radikalen Reduktion aufs Konkrete.) "Dunkirk" ist aber auch das Kino als Schlacht, als große Mobilisierung der dem Kino zur Verfügung stehenden Mittel. Darum die ganz große Leinwand, darum auch das analoge Filmmaterial, dem Nolan tiefere Wirkungen als den digitalen Bildern zutraut. Darum die Actionszenen, in die einen der Film wieder und wieder hineinwirft, ganz so, als glaubte er daran, am Ende die Distanz zwischen Betrachter und Geschehen doch auflösen zu können. Und in der Tat ist das grandioses körperlich-emotionales Überwältigungskino, das einen am Anfang packt und bis zum Ende nicht loslässt.
"Dunkirk" besteht aus einer Folge von ineinander verschränkten Suspense-Konstruktionen, die mit sehr wenig Dialog und Sprache auskommen, aus neben- und ineinander geschnittenen Situationen, die sich steigern, die sich zuspitzen, aussetzen, neu einsetzen, kurz zur Ruhe kommen, um dann furios sich wieder zu exaltieren.
Nichts davon würde annähernd so gut funktionieren, gäbe es nicht den entscheidenden Co-Autor dieses Films: den Komponisten Hans Zimmer. Schon "Interstellar" wäre ohne den Score von Zimmer nicht denkbar gewesen. "Dunkirk" steigert die gegenseitige Abhängigkeit von Bild und Sound ein weiteres Mal. Von Anfang bis Ende (mit einer winzigen Auslassung gegen Schluss) ist das Geschehen mit Musik unterlegt. Es gibt die wagnerianischen Schwermetall-Bläser, für die Zimmer so berüchtigt wie berühmt ist. Das ist aber nur ein Ausdrucksmoment unter vielen. Aufs Ganze gesehen ist dieser Score unendlich reich moduliert.
Die Tonspur tickt und wummert und schmeichelt und droht und schwillt an und schwillt ab, pitcht hoch, zieht sich ins kaum Vernehmliche zurück und schnellt wieder daraus hervor. Der Score konkurriert mit Motoren- und Bombengeräuschen, verstärkt oder konterkariert sie oder macht sein eigenes Ding. Diese Musik verhält sich wie ein lebendiges Wesen im ständigen Dialog mit Bild und Geschehen. Nie ist sie bloße Verdopplung oder herrische Anleitung dazu, die richtigen Gefühle zu haben. Sie ist mächtiges künstlerisches Wirkmittel, wie es auch die Bilder von Hoyte van Hoytema sind.
"Dunkirk" orchestriert mit höchster Virtuosität all diese Mittel. Dagegen ließe sich sehr grundsätzlich manches sagen. Man muss ein Kino nicht mögen, das will, dass es einem die Sprache verschlägt. Aber "Dunkirk" hat mir die Sprache verschlagen und in meinen Eingeweiden gewühlt. Als das, was er ist, ist Christopher Nolans Film über alle Maßen geglückt.
(aus "Spiegel online")

3 TAGE IN QUIBERON
Genre:Drama
Länge:116
Schauspieler:Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Charly Hübner, Robert Gwisdek, Yann Grouhel, Denis Lavant
Regie:Amily Atef
Erscheinungsjahr:2018
Internet:
Beschreibung:"3 Tage in Quiberon" beobachtet Romy Schneider in ihrer großen Lebenskrise. Ein tolles Ensemble, angeführt von Marie Bäumer, macht den Film zum Favoriten beim Deutschen Filmpreis.
"Ich darf an diesem Ort nicht essen, nicht trinken, nicht rauchen, nicht lachen, nichts…", klagt Romy Schneider ihrer Freundin, während sie im Bett liegt - und raucht. Im März 1981 hat sich die in einer Lebenskrise steckende Schauspielerin zur (Entziehungs-)Kur in ein Nobelhotel in der Bretagne begeben. Um in der Notlage nicht allein zu sein, hat sie allerdings nicht nur eine Jugendfreundin eingeladen. Sie hat auch ein Interview mit dem "Stern"-Reporter Michael Jürgs und dem von ihr geschätzten Fotografen Robert Lebeck zugesagt.
Diese wahre Begebenheit, dokumentiert in der daraus hervorgegangenen Magazingeschichte und ihren berühmt gewordenen Bildern, hat Emily Atef (Buch und Regie) zu ihrem Romy-Schneider-Film inspiriert. Nach der gelungenen Premiere im Berlinale-Wettbewerb kommt "3 Tage in Quiberon" nun in die Kinos - und könnte beim Deutschen Filmpreis in zwei Wochen auftrumpfen. Der Film ist in zehn Kategorien, darunter als bester Film sowie für die beste Regie, nominiert.
Das Vier-Personen-Kammerspiel ist darüber hinaus exquisit besetzt: Marie Bäumer spielt Romy Schneider, Birgit Minichmayr ihre Freundin Hilde Fritsch (für die es ein reales Vorbild gibt, die in der Ausgestaltung aber frei erfunden ist), Robert Gwisdek gibt Michael Jürgs, Charly Hübner verkörpert Robert Lebeck. Zu Recht sind auch alle vier Darsteller für den Filmpreis nominiert.


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