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Film-Archiv



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"ALPSUMMER" (Bergfilmfestival 2014)
Genre:Dokumentation, Schweiz
Länge:89
Schauspieler:
Regie:Thomas Horat
Erscheinungsjahr:2014
Internet:
Beschreibung:«Alpsummer» ist eine liebevolle Hommage an die beeindruckende Innerschwyzer Bergwelt und deren Bewohner aus der Sicht eines Einheimischen. Die Aufnahmen der Landschaften, der Menschen und Tiere leben von den abwechslungsreichen Wetterlagen und Stimmungen und werden akustisch untermalt von den urchigen Dialekten, musikalischen Einlagen, den Tricheln und Schellen der Geissen und Schafe, sowie den Naturjuuzern «Natur pur».

!NO!
Genre:Drama aus Chile
Länge:118
Schauspieler:Gael García Bernal, Alfredo Castro, Antonia Zegers, Luis Gnecco, Diego Muñoz, Marcial Tagle, Alejand
Regie:Pablo Larraín
Erscheinungsjahr:2013
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Beschreibung:Ausgangspunkt von Pablo Larraíns Film ist das berühmte "No"-Referendum aus dem Jahre 1988. Auf internationalen Druck stellte Augusto Pinochet sich und seine Politik den Chilenen zur Wahl. Die Volk hatte die Möglichkeit, mit "Sí" für Pinochet zu stimmen oder mit "No" gegen ihn und somit für ein freies und demokratisches Chile. Da man mit massivem Wahlbetrug rechnete, kam der Sieg der Opposition für alle überraschend. Den Erfolg verdankte man zu großen Teilen extravaganten und mutigen Werbeaktion der "No"-Sympathisanten.
"Am Ende gleitet René Saavedra mit dem Skateboard durch die sonnigen Straßen Santiago de Chiles. Der alleinerziehende Werbefachmann hat gerade seinen größten beruflichen Triumph erlebt. Er hat die entscheidende Werbekampagne geplant, die den chilenischen Diktator Pinochet das Amt gekostet hat. Auf dem Skateboard kann er kurz durchatmen, denn der Weg zum Sieg war lang und nicht ohne Gefahren. NO erzählt dies als wunderbar entschleunigte Satire, mit sanften Anleihen an den Hollywoodfilm "Wag the Dog". Wie in Barry Levinsons Komödie gilt auch bei Pablo Larraín die Devise: Eine gute PR-Kampagne ist viel wirkungsvoller als ein vernünftiger politischer Diskurs. Politik ist Ware, es geht nur darum, wer sich und sein Anliegen besser verkaufen kann.
Das Tolle an NO ist, dass der Film das Geschehen mit einer wohltuenden Zurückhaltung betrachtet und auch zu René, immerhin die Hauptfigur, auf Distanz bleibt. Hinzu kommt noch, dass der im 4:3 Format gedrehte Film komplett digital aufgenommen ist und die Bilder im Gegenlicht stets grünlich rote Umrandungen bekommen, als würde es sich hierbei um eine alte, archivierte Filmkopie handeln. In diesem fast schon abstrakten Licht betrachtet wirkt das gewonnene Referendum nur wie ein Pyrrhussieg. Denn die Abwahl des Pinochet-Regimes erkauft sich das Volk durch die Akzeptanz der Regeln des Kapitalismus. Doch auch die sind manipulierbar. Deshalb steht René in der letzten Einstellung des Films wieder am Konferenztisch. Mittlerweile wurde er befördert. Nachdem er den Chilenen die hoffnungsfrohe Illusion der Freiheit verkauft hat, wird er ihnen nun auch sagen, wie diese auszusehen hat." (kino-zeit.de)

(T)raumschiff Suprise - Periode 1
Genre:Komödie
Länge:0
Schauspieler:Michael Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Til Schweiger, Anja Kling
Regie:Michael
Erscheinungsjahr:2004
Internet:
Beschreibung:Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.

Königin Metapha befiehlt dennoch, »nicht den Sand in den Kopf zu stecken«. Denn es gibt eine letzte Hoffnung: Die Besatzung des »(T)Raumschiff Surprise« muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rückgängig machen.

Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die »Miss Waikiki Wahl«. Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...

Wie alles begann: Die Mehrheit des Publikums wünschte sich via Internet die chaotische Raumschiff-Crew aus der bullyparade auf die Leinwand!

So hat Michael Bully Herbig gemeinsam mit seinen Co-Autoren Alfons Biedermann und Rick Kavanian (wie schon beim »Schuh des Manitu«) ein Drehbuch entwickelt und geschrieben.

Und auch jetzt wird Bully die Komödie produzieren und die Regie übernehmen.

Darüber hinaus wird er neben Rick Kavanian und Christian Tramitz in einer Hauptrolle zu sehen sein.

Allerdings verzichtet er, anders als beim »Schuh des Manitu«, auf eine Doppelrolle: »Diesmal trete ich etwas kürzer!« flaxt Bully. Unterstützt wird das sympathische Chaoten-Trio von den Kinostars Anja Kling und Til Schweiger.

--Sideways--
Genre:Roadmovie, Oscar 2005
Länge:124
Schauspieler:Paul Giamatti, Thomas Haden Church, Virginia Madsen, Sandra Oh, Marielouise Burke, Jessica Hecht
Regie:Alexander Payne
Erscheinungsjahr:2005
Internet:
Beschreibung:Miles und Jack sind alte College-Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Miles ist ein notorisch depressiver Lehrer, verhinderter Schriftsteller und ein leidenschaftlicher Weinliebhaber. Die Vollkommenheit eines edlen Tropfens bedeutet für den unglücklich Geschiedenen all das, was er in seinem eigenen Leben vermisst. Jack hingegen begegnet den Grübeleien seines Freundes mit Unverständnis. Der mäßig erfolgreiche Schauspieler liebt Frauen und Partys und will kurz vor seiner Hochzeit noch einmal richtig auf die Pauke hauen.
Gemeinsam bricht das ungleiche Duo zu Jacks Junggesellen-Abschied auf eine einwöchige Reise in die Winelands Kaliforniens auf. Schnell kollidieren die unterschiedlichen Lebenseinstellungen: Jack ist weniger daran interessiert, kalifornische Weine denn Provinzschönheiten zu vernaschen und beginnt eine wilde Affäre mit Stephanie. Und der misstrauische Miles knüpft zarte Bande mit der geschiedenen Kellnerin Maja, die zu seiner Überraschung eine versierte Weinkennerin ist.
Doch die Leichtigkeit einer Urlaubsromanze will sich für Miles, der voller Vorbehalte schwer an seinen früheren Verletzungen trägt und Jack, den Stephanie als hoffnungslosen Playboy entlarvt, zunächst nicht einstellen. Als der Termin der Abreise näher rückt wird allen Beteiligten klar, dass sie nicht in ihre eingefahrenen Bahnen aus den Winelands zurückkehren werden.

Geschichten wie Sideways bewegen mich. Stories rund um menschliche Wesen und die menschliche Natur, menschliche Schwächen und eigenartige Ereignisse, die nicht immer geordnet enden. Viel zu viele Filme der letzten Zeit haben Menschlichkeit zugunsten der Stromlinienförmigkeit aufgegeben. Ich hingegen versuche das amerikanische Kino der 70er Jahre mit seinem Fokus auf echten Menschen und echten Problemstellungen aufleben zu lassen. Ich denke, gerade jetzt brauchen wir menschliche Filme mehr denn je.
Alexander Payne