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Film-Archiv



PADDINGTON 2
Genre:Familienkomödie
Länge:105
Schauspieler:Hugh Bonneville, Sally Hawkins, Julie Walters, Hugh Grant, Brendan Gleeson
Regie:Paul King
Erscheinungsjahr:2017
Internet:
Beschreibung:Der Bär ist wieder los! In der Fortsetzung des Familienfilmhits stolpert der fellige Fettnäpfchentreter (Stimme: Elyas M’Barek) auf der Jagd nach einem raren Büchl mit großer Lust an saukomischem Slapstick durch wilde neue Turbulenzen. Als hinterfotziger Kontrahent dabei unentbärlich: Hugh Grant.

Er ist gekommen, um zu bleiben: Paddington (Stimme im Original: Ben Whishaw, in der deutschen Synchronisation: Elyas M‘Barek), peruanischer Bär mit Faible für Dufflecoats, Schlapphut und, natürlich, Marmelade hat sich nach kleineren und auch größeren Anlaufschwierigkeiten eigentlich ganz fein eingelebt in London. Mit seiner patschert-liebenswürdigen Art verstand er es, nicht nur seine Gastfamilie, die Browns (als Mr. & Mrs.: Hugh Bonneville, Sally Hawkins) um den Finger zu wickeln, sondern gleich das ganze Grätzl. Weil seiner stets von der britischen Hauptsadt träumenden, aber immer noch in Lima lebenden Tante Lucy eine ähnliche Integrationserfolgsgeschichte stets vorenthalten blieb, beschließt Paddington ihr zum 100. Geburtstag ein ganz besonderes, superrares London-Aufklapp-Bilderbuch zu schenken. Doch während sich der Gute noch abrackert, um sich das teure Teil leisten zu können, wird selbiges einfach mal so gestohlen – vom aufgeblasenen, abgehalfterten Schauspieler Phoenix Buchanan (Hugh Grant), der sich daraus Hinweise auf verborgene Reichtümer verspricht. Allerdings landet kurz darauf dummerweise nicht der Übeltäter, sondern unser felliger Freund im Häfn …

Auch wenn die mehr als 20 Paddington-Bücher des britischen Autors Michael Bond seit Jahrzehnten festes Inventar in Kinderbücherschränken rund um den Erdball sind, war es dennoch nichts weniger als eine ausgemachte Sensation, wie heftig 2014 die erste Filmfassung des Stoffs einschlug: beinahe unisono gab es Kritikerlob, an den Kinokassen kamen weltweit über 260 Millionen Dollar rein. Es verstand sich also recht schnell von selbst, dass es da einer Fortsetzung nicht mangeln sollte – erneut mit Paul King, dem Bärenspaß-bewährten Erfolgsgaranten an der Kommandobrücke.

Einerseits natürlich schwungvoller Slapstick und herzerwärmende Heiterkeiten für kalte Wintermonate, andererseits aber auch ein Loblied auf im mitunter hartherzigen Heute gern vergessene Tugenden wie Freundlichkeit, Mitgefühl und den Willen, im Gegenüber auch mal das Gute sehen zu wollen. Bärenstark.

(aus "Skip")