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Zwei ungleiche Schwestern
Genre:Tagikomödie
Länge:93
Schauspieler:Isabelle Huppert, Catherine Frot, François Berléand; u.a.
Regie:Alexandra Leclere
Erscheinungsjahr:2005
Internet:
Beschreibung:Louise (Catherine Frot), eine lebenslustige Kosmetikerin aus der Provinz, reist nach Paris, um ihre Schwester Martine (Isabelle Huppert) zu besuchen – aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreissigerin weiss nun endlich was sie will: Romane veröffentlichen und vom Schreiben leben! Nervös, überspannt aber auch voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug.
Martines Freude auf ein Wiedersehen hält sich in engen Grenzen. Nach einem nervigen Frühstück mit ihrer Familie ist sie hektisch und übellaunig zum Bahnhof gefahren.
Eines ist klar: Diese Schwestern trennen Welten…

Zwei ungleiche Schwestern
Genre:Tragikomödie
Länge:93
Schauspieler:Isabelle Huppert, Catherine Frot, François Berléand; u.a.
Regie:Alexandra Leclere
Erscheinungsjahr:2000
Internet:
Beschreibung:Louise (Catherine Frot), eine lebenslustige Kosmetikerin aus der Provinz, reist nach Paris, um ihre Schwester Martine (Isabelle Huppert) zu besuchen – aber auch, um einen Verleger zu treffen. Denn die Mittdreissigerin weiss nun endlich was sie will: Romane veröffentlichen und vom Schreiben leben! Nervös, überspannt aber auch voller freudiger Erwartung steigt sie aus dem Zug.
Martines Freude auf ein Wiedersehen hält sich in engen Grenzen. Nach einem nervigen Frühstück mit ihrer Familie ist sie hektisch und übellaunig zum Bahnhof gefahren.
Eines ist klar: Diese Schwestern trennen Welten…

Zwei Väter einer Tochter
Genre:Komödie
Länge:0
Schauspieler:Elfie Eschke, Karl Merkatz, Peter Fricke
Regie:Reinhard Schwabenitzky
Erscheinungsjahr:2000
Internet:
Beschreibung:... und schon bricht die Hölle los. Den beiden Exfreunden und jetzt verfeindeten Herren, Albert (Peter Fricke) und Paul (Karl Merkatz) unterstellt sie, bzw. tut dies ein verhängnisvolles Testament, dass einer von den beiden ihr Vater sei. Daher wären jetzt 40 Jahre Alimente fällig. Sie würde die Sache für sich behalten, keinen Skandal verursachen - es sei denn man zahlt nicht. 700.000 Euro will sie haben.

Keine Kleinigkeit also.
Und damit beginnt eine Vertuschungs- und Beschuldigungsaktion die ihresgleichen sucht. Die Väter bezichtigen jeweils den andern der Vater zu sein, wollen sich gegenseitig reinlegen. Der eine will einen Gentest machen und diesen Vertauschen etc. Doch was nützt dies alles wenn die Tochter keinen Gentest will. Sie will das Geld - mehr nicht - und zwar von dem der soviel Geld hat, also von Albert. Nur der hat auch keines, obwohl er in einer riesigen Villa wohnt und Fabrikbesitzer ist. Der Firma geht es nämlich schlecht.

Daher soll seine Tochter, Diana (Katharina Stemberger) einen reichen Auftraggeber (Johannes Krisch) heiraten. Durch das Auftauchen Connys geraten plötzlich alle diese schönen Pläne ins Wanken.
etcUnd um diesem Spießerhorror die Krone aufzusetzen, verknallt sich auch noch der Sohn Alberts, Freddy (Marco Rima) in seine Vielleicht-Schwester.
Und Alberts Frau Jacqueline (Ruth Maria Kubitschek) und Tochter Diana werden Connys beste Freundinnen.

Dazu kommt, dass Paul, der ärmere der beiden Väter, immer ein Kind wollte. Nun hätte er möglicherweise eines - nur das ist nicht von seiner geliebten Frau, Sandra (Helma Gautier).
Eine Art gordischer Knoten entsteht, der offensichtlich nur mit dem Schwerte zu lösen ist. Oder doch nicht. Schließlich handelt es sich bei ZWEI VÄTER EINER TOCHTER um eine Komödie.



ZWEIOHRKÜKEN
Genre:Komödie
Länge:120
Schauspieler:Til Schweiger, Nora Tschirner, Emma Schweiger, Matthias Schweighöfer, Ken Duken,
Regie:Til Schweiger
Erscheinungsjahr:2009
Internet:
Beschreibung:Die Geschichte um das ungleiche Paar Ludo (Til Schweiger) und Anna (Nora Tschirner) aus "Keinohrhasen" wird weitererzählt.
Ludo und Anna zwei Jahre später: Der Alltag ist eingekehrt. Als Ludo eine alte Flamme wiedertrifft, wird Anna eifersüchtig - mit Recht! Die Gute ist offensichtlich noch ziemlich interessiert. Ludo wehrt sich, auch mit Recht, gegen Annas Kontrollversuche und fordert Freiraum ein. Dummerweise taucht just zu diesem Zeitpunkt Annas Ex-Freund Ralf auf und plötzlich gefällt Ludo der neue Freiraum gar nicht mehr so gut

ZWEISITZRAKETE
Genre:Österr. Komödie
Länge:92
Schauspieler:Manuel Rubey, Alissa Jung, Simon Schwarz, Thomas Stipsits, Alexander Jagsch, Andreas Patton
Regie:Hans Hofer
Erscheinungsjahr:2013
Internet:
Beschreibung:Der junge Regisseur Hans Hofer wagt sich auf für den österreichischen Film neues Terrain: Er schickt eine romantische Komödie in die Kinosäle.

Manuel ist in seine beste Freundin Mia verliebt, doch die weiß nichts davon, weil Manuel die Freundschaft nicht kaputt machen will. Plötzlich verliebt Mia sich Hals über Kopf - in einen anderen. Ausgerechnet in einen Italiener. Nun wird es erst recht schwer für Manuel, Mia für sich zu gewinnen. Also schmiedet er einen Plan: Er will Mia ihren Kindheitstraum erfüllen. Dazu benötigt er jedoch die Hilfe seines Mitbewohners Detlev, dessen Selbsthilfegruppe für verlassene Ehemänner, sowie eine große Portion Mut.

Der Erwartungsdruck ist hoch, nicht nur sein eigener, immerhin betritt Hofer mit seiner „Zweisitzrakete“ Neuland: Ist es doch ein österreichischer Film geworden, der so gar nicht nach österreichischem Film klingt: eine romantische Komödie, ein „Märchen“, wie es Hofer selbst nennt, ganz fernab des für Österreich typischen Betroffenheitskinos. Kein beklemmender, sozialrealistischer Film also, aber auch keine überzogene, sarkastische Komödie à la „Die unabsichtliche Entführung der Elfriede Ott“. „Es war mir wichtig, einen positiven Film zu drehen, einen der motiviert und schön ist“, sagt Hofer, unverkennbar im Südtiroler Dialekt. „Ich finde es toll, dass der österreichische Film gerade international so gut ankommt. Aber ich hoffe, ich kann die Leute mit einem anderen Zugang glücklich machen.“

Den Gegenwind, der einem hierzulande entgegen weht, wenn man sich auf ungewohnte Pfade wagt, hat Hofer schon beim Schreiben des Drehbuchs vor zwei Jahren gespürt. „Warum einen Liebesfilm?“, wurde er immer wieder gefragt. Der Inhalt klingt tatsächlich nach modernem Großstadtmärchen: Manuel (gespielt von Manuel Rubey) ist heimlich in seine beste Freundin Mia (Alissa Jung) verliebt, die sich in einen Italiener verschaut und zu ihm nach Rom ziehen will. Mit Unterstützung einer Männer-Selbsthilfegruppe – prominent besetzt mit Simon Schwarz, dem deutschen Kinostar Denis Moschitto („Rubbeldiekatz“) und Thomas Stipsits – versucht er, Mia zurückzubekommen.

Romantisch und ja, auch kitschig: Der Dor Film gefiel das Buch des Südtirolers, der unter Peter Patzak an der Filmakademie studiert hat. Einen Härtetest hat die „Zweisitzrakete“ bestanden: Als Überraschungsfilm wurde die Komödie dem „anspruchsvollen Votivkinopublium“ gezeigt, „das wahrscheinlich eher auf einen Arthouse-Film eingestellt war“. Und durchaus positiv reagiert hat: „Das Schlimmste wäre, wenn die Leute bei den kitschigen Szenen lachen, und das ist glücklicherweise nicht passiert.“

Für einen Südtiroler aus einem kleinen Dorf (Stilfs) „ist Regisseur natürlich ein exotischer Beruf“. Bei Besuchen in seiner Heimat werde er immer noch scherzhaft gefragt, wann er endlich nach Hollywood ziehe. Hofers Pläne klingen freilich bescheidener: Einen Film in Deutschland zu drehen würde ihn reizen. Vorerst ist er aber in Wien zufrieden und schreibt an seinem nächsten, noch geheimen Drehbuch. „Es wird“, sagt er, „wieder ein positiver Film“. Wie „Zweisitzrakete“, in der Wien „anders, schöner, heller“ gezeigt werde. Gedreht wurde im vergangenen Sommer auf dem Naschmarkt, im Prater und im Technischen Museum.